"Der Teufel mit den drei goldenen Haaren"

Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN | berichteten am 21.11.2017 über unsere Aufführung

 

Auf Glückspilz wartet so manches Abenteuer

„Fünf Schneeballen“ zeigten das Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“

Ja, es gibt sie noch, die Helden, die für eine Frau sämtlichen Gefahren trotzen und die drei goldenen Haare des Teufels holen. Gut, zumindest im Märchen existieren solch unerschrockene Prachtexemplare. Mit viel Liebe zum Detail brachte die Theatergruppe der historischen Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen das Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ der Gebrüder Grimm auf die Bühne der Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle. Die moderne Bearbeitung von Bühnenautor Marc Gruppe verzauberte am Samstag- und am Sonntagnachmittag gleichermaßen Kinder und Erwachsene, denn für Märchen mit einem glücklichen Ende ist niemand zu alt.

Das rasante Bühnenstück bot alles, was die Fantasie der Zuschauer anregte. Während vor allem die vielen Kinder im Publikum ganz gebannt auf ihren Plätzen saßen und mit großen Augen das spannende Treiben auf der Bühne verfolgten, gefielen den Erwachsenen die poetischen Szenen, die die liebevolle Inszenierung von Regisseurin Sabine Obhof ebenfalls enthielt.

Einige Laiendarsteller glänzten gleich in mehreren Rollen, wobei der Begriff Laiendarsteller der grandiosen Leistung der schauspielernden Kinder und Erwachsenen eigentlich nicht gerecht wird.

Über das Stück selbst sei nur so viel verraten: Glückspilz (Christoph Till) übersteht mit der richtigen Mischung aus Unerschrockenheit, einem freundlichen Wesen, Glück und nicht zuletzt der Hilfe der Elfe Lilli (Judith Enderle) so manches wagemutige Abenteuer. Ob es ihm wohl gelingt, das Herz von Prinzessin Julia (Alma Bublat) dauerhaft zu erobern? Während der Abwesenheit von Glückspilz sind Julias einzige Freunde die Kätzchen Mienz (Sophie Schnauffer), Maunz (Meyla Bublat) und Munz (Alexandra Boxberger).

Schließlich mischen sich Julias Eltern, die Königin (Sabine Steiner) und der König (Christian Zittel) sehr oft in das Liebesglück ein. Welche Rolle spielen eigentlich die Räubermutter (Simone Geist), ihre Tochter Wirbelwind (Petra Kuhnle) und ihr Sohn Galgenstock (Ersin Karadas) in der turbulenten Geschichte? Muss der alte Fährmann (Martin Waldhauer) wirklich bis in alle Ewigkeit Passagiere in die Hölle übersetzen? Hier treiben nämlich die drei Teufelchen (Gianluca Enderle, Katharina Lindacker, Benjamin Schoch) ebenso wie des Teufels Großmutter (Sabine Obhof) und der Teufel mit den drei goldenen Haaren (Vinzens Kemmer) ihr Unwesen. Da passt das missratene Teufelchen Luzi (Frauke-Charlotte Engel), das so gerne eine Elfe wäre, so gar nicht in die Hölle. Ob Glückspilz seine Mutter (Carolin Martin) und seinen Vater (Ersin Karadas) jemals wiedersehen wird? Und welche Rolle spielt eigentlich die Waldfee (Simone Geist)? pos

Aufführungen

Weitere Aufführungen des Märchens am 25. und 26. November, jeweils um 15.30 Uhr, in der Oberderdinger Eugen-Gültinger-Halle

 

 

 

 

 

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 "Zum Grünen Kakadu"

Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN |berichteten am 14.11.2016 über unsere Aufführung


Verwirrspiel mit grotesken Wendungen „Schneeballen“ glänzen mit Schnitzler-Stück

Unterhaltsamer Abend im „Grünen Kakadu

Die Theatergruppe der Historischen Gruppe „5 Schneeballen“ Flehingen-Sickingen ist über die Jahre ein Garant für beste Unterhaltung. Die Gruppe gehört dem Amateurtheaterverband Baden-Württemberg an. „Sind das wirklich Laienschauspieler, die auf der Bühne stehen“, fragte sich überrascht so mancher Besucher der Premiere der Inszenierung „Zum Grünen Kakadu“ in der Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle am Samstagabend. Über die Groteske aus der Feder von Arthur Schnitzler sei nur so viel verraten: Im „Grünen Kakadu“, einer Spelunke, geht es am Abend vor der französischen Revolution hoch her. Der französische Adel versammelt sich hier, um sich von den engagierten Schauspielern der Keipenwirtin unterhalten zu lassen.

Doch wer mimt als Schauspieler einen Gast und spielt einen Verbrecher? Welcher der Gäste ist gar kein Schauspieler, sondern wirklich ein Gewaltverbrecher? Realität und Schauspiel verbinden sich zu einem Wirrwarr, das die adeligen Gäste nicht durchschauen können. Für den Zuschauer in der Eugen-Gütlinger-Halle nahmen die Geschehnisse auf der Bühne ein ums andere Mal groteske Züge an, denn während vor den Toren von Paris der Mob die Bastille stürmt, beschäftigte sich der Adel mit seinen amourösen Liebschaften.

Die Premierenzuschauer hatten jede Menge Spaß an der Inszenierung der „Schneeballen“. Begeistert klatschten sie lange Beifall und schenkten den Akteuren auf der Bühne damit das verdiente Brot der Künstler. Ob das stimmige Bühnenbild, die aufwendigen Kostüme oder nicht zuletzt die bestens aufgelegten Schauspieler, ein Besuch des Theaterstücks garantiert einen unterhaltsamen Abend. Beeindruckend war, wie sich die einzelnen Akteure lange Textpassagen merkten. Jeder brillierte in seiner Rolle. Auf der Bühne standen Inge Bliklen, Christian Zittel, Benjamin Farr, Petra Kuhnle, Eva Obhof, Gerhard Obhof, Alma Bublat, Jürgen Kaulbach, Linda Obhof, Patrick Lang, Martin Waldhauer, Yasmin Kaulbach, Max Brunner, Sandra Schütz, Janine Lang, Sabine Steiner, Carolin Bliklen und Sabine Obhof. Regie führte Sabine Obhof, Marita Kaulbach soufflierte und Matthias Dahlhoff begleitete die Gesangseinlagen von Carolin und Inge Bliklen am Klavier. Henny Blankenhorn, Theresa Obhof und Sigrun Pleli zeichneten für die Maske verantwortlich, Emanuele Rizzo für Licht und Ton, Gerhard Obhof für die Kulisse, Patrick Lang und Gabriel Blankenhorn für das Plakat, Manuela Müllner für den Kartenverkauf, Ilka Blankenhorn und weitere „Schneeballen“ für die Bewirtung und Rolf Berger ist Inspizient. Wer das Stück noch sehen möchte, kann dies am 19. und 20. November jeweils um 19.30 Uhr in der Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle. Karten gibt es unter Telefon (0 72 58) 83 81, im Internet unter www.5schneeballen.de oder im Vorverkauf in der Flehinger Postagentur Pfersching oder der Oberderdinger Infothek für acht Euro oder als Kombiticket mit Snack für 13 Euro. pos

 

 

 

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Kalendergirls

Die Badischen Neuesten Nachrichten berichteten:

Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN | 17.11.2015


Freundinnen auf Spendentour für Sofa
Theatergruppe der „Fünf Schneeballen“ spielte Stück „Kalendergirls“ in ausverkaufter Eugen-Gültlinger-Halle

Oberderdingen (pos). Was ist wichtiger: Erfolg oder Freundschaft? Für die „Kalendergirls“ ist es schließlich die Freundschaft, die über allem steht. Die Theatergruppe der Historischen Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen lud am Samstagabend in die Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle ein und spielte vor ausverkauftem Haus.

Die Handlung des aus der Feder von Tim Firth stammenden Stücks „Kalendergirls“ ist schnell erzählt. Es geht um Freundinnen, denen die Aktivitäten ihres Frauenclubs in Yorkshire grundsätzlich zu langweilig sind. Aktionen wie der Verkauf von Kalendern mit Ortsmotiven oder Vorträge über Gemüse locken niemanden hinter dem Ofen hervor.

Als der Ehemann einer der Frauen stirbt, wollen sie der Klinik, in der er behandelt wurde, ein „John-Clarke-Gedächtnissofa“ spenden. Zur Realisierung benötigen sie Geld, das sie letztlich durch eine unkonventionelle Aktion sammeln.

So viel sei schon mal verraten: es ging nicht darum, sich mit Pflaumenmus beschmiert und einem gestrickten Teewärmer auf dem Kopf nackt auf einen Marktplatz zu stellen. Diese Idee wurde von den Girls dann doch nicht umgesetzt.

Nach der gelungenen Premiere, für die es viel Applaus gab, zeigte sich Regisseur Gabriel Blankenhorn sehr zufrieden mit den Akteuren, Carolin Bliklen, Sandra Schütz, Sabine Obhof, Alma Bublat, Sabine Steiner, Inge Bliklen, Yasmin Kaulbach, Martin Waldhauer, Theresa Obhof, Jürgen Kaulbach, Alexander Obhof, Nele Domokos, Michael Blankenhorn und Christoph Till. Die Amateur-Theaterspieler überraschten das Publikum mit allerlei schauspielerischen Glanzleistungen wie eingefrorenen Szenen, bei denen sich urplötzlich für einige Sekunden niemand mehr auf der Bühne bewegte.

Tolle Gesangssoli von Carolin Bliklen sorgten immer wieder für Gänsehaut. „Die Akteure haben super gespielt. Es war lustig, unterhaltsam und hatte Tiefgang“, war Gabriele Fritz aus Flehingen nicht die einzige aus dem Publikum, die sich bestens unterhalten fühlte. Nicht nur von ihr bekam das Stück daher das Prädikat „absolut sehenswert“.

 

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Mausefalle 2014

Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN | berichteten am  17.11.2014

Trocken im Humor, schwarz im Abgang
Fünf Schneeballen feiern Premiere der Mausefalle
Der Mörder ist immer der Butler – aber Moment! Den gibt es ja gar nicht. Dann vielleicht der steife Major? Die italienische Diva, die im Ein-Finger-System auf dem Klavier herumklimpert? Oder doch die junge Pensions-Besitzerin, die ihren Gästen Konservenfutter serviert?
Die Amateurtheatergruppe „Fünf Schneeballen“ entführt ihre Zuschauer ins eingeschneite Monkswell Manor – besser gesagt befinden wir uns in der Eugen-Gültlinger-Halle in Oberderdingen. Es ist Samstagabend: Premiere der mittlerweile 51. Inszenierung der historischen Gruppe aus Flehingen. Auf dem Programm: „Die Mausefalle“ von Agatha Christie.
„Solche Stücke haben wir uns mittlerweile zum Leitfaden gemacht: Bekannte Autoren, von deren Werken man gehört hat“, so das Geheimrezept der Regisseurin Sabine Obhof.
Uraufgeführt vor 60 Jahren im Londoner West End, hält Christies Meisterwerk mittlerweile den Guinness-Rekord für das längste laufende Theaterstück der Welt. Ein Dauerbrenner, den es übrigens nur gibt, weil sich Queen Mary zu ihrem 80. Geburtstag ein Hörstück von Christie gewünscht hatte.
Britischer geht es also kaum: „Die Mausefalle“ ist ein spritziges Kammerstück – trocken im Humor, schwarz im Abgang: Acht Charaktere, abgeschottet in einem Landhaus. Unter ihnen ein Mörder. Sobald sich der Ermittler auf Skiern durch den Schnee gekämpft hat, ist die Jagdsaison eröffnet. Die Paranoia steigt – ein Tête-à-Tête wird zum lebensgefährlichen Unterfangen. „Wir haben absichtlich den Kontakt zum Publikum vermieden. Das verstärkt die beklemmende Atmosphäre“, erklärt Obhof. Glaubwürdigkeit sei dabei das Wichtigste. Und die kauft man der bunten Gruppe (Altersspanne 27 bis 58) auch ab. Ein turbulentes Jahr liegt hinter ihnen: Im Frühjahr auf Schnäppchenjagd im Kostümfundus anderer Theater, im Juli auf Probenwochenende bei Regisseur Thomas Schiffmacher und im Sommer im Lanzknecht-Gewand auf diversen Mittelaltermärkten.
Noch turbulenter ging es am Vorabend zu: Unter den Hämmern fleißiger Helfershände erwachte bis Mitternacht das Bühnenbild zum Leben. Erst am Morgen vor der Premiere konnte die Generalprobe bestritten werden. „Bei solchen Textfüllen geht das schon auf’s Mark!“, meint Regisseurin Obhof erschöpft aber sichtlich zufrieden.
Glücklich ist auch Detective Sergeant Trotter alias Martin Waldhauer. Für seine 30-jährige Theaterarbeit wurde ihm vom Amateurtheaterverband Baden-Württemberg die Goldene Ehrennadel verliehen. Alle anderen bekamen bei der anschließenden internen Oskar-Verleihung noch etwas vom Preisregen ab. Mal wieder muss Obhof feststellen: „Das Schönste ist einfach der Gruppenzusammenhalt. Miterleben, wie Darsteller durch ihre Rollen über sich hinauswachsen.“
Philipp Neuweiler

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