Gerüchte…Gerüchte - Inszenierung 2019
Komödie von Neil Simon

 

 Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN | 19.11.2019 Seite 23
Tolle Turbulenzen
„Fünf Schneeballen“ am Premierenwochenende in Oberderdingen gefeiert
Dank englischem Humor brodelt die Gerüchteküche
Kein Gerücht ist so glaubwürdig wie das, das man selbst streut. Wenn die Opfer zudem der feinen Gesellschaft entstammen, ist der Skandal perfekt – soweit zu den Erfolgszutaten des Stücks „Gerüchte... Gerüchte“. Die Theatergruppe der Historischen Gruppe „Fünf Schneeballen“ aus Flehingen-Sickingen bringt es derzeit auf die Bühne der Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle. Der erfolgreichen Premiere am Samstag schloss sich am Sonntag ein grandioser Auftritt der Laientruppe an, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg gefördert wird. Die echt englische Komödie aus der Feder von Neil Simon bietet große Theaterunterhaltung. Die Farce überzeugt mit sprachlichem Humor, mit Verkettungen komischer Umstände, die zu Lachtränen führen und richtig mitgefiebert wird beim zehnten Hochzeitstag von Charlie und Myra Brooks zudem. Als die Freunde zur Rosenhochzeit des Bürgermeisterpaars eintreffen, sind allerdings sowohl die Gastgeberin wie das Personal verschwunden, der Hausherr wird mit Schussverletzung im Schlafzimmer gefunden. So entwickelt sich ein Abend voller Turbulenzen, an dessen Ende die Polizei vor der Tür steht. Für die Gäste gilt es nun, ihren Kopf mit möglichst glaubhaften Lügen aus der Schlinge zu ziehen. Das rasante Bühnenspiel verlangte den Laienschauspielern einiges ab. Es war Bühnenpräsenz gefragt, denn auf den Brettern war stets Bewegung. Lange Dialoge verlangten den Akteuren gute Gedächtnisleistung ab. Die Parts mit Situationskomik untermauerten die Schauspieler mit großartiger Mimik und oft wild gestikulierend, sodass die Zuschauer unwillkürlich in den Bann gezogen wurden. Die unvorhersehbaren Verwechslungen sorgten auch für ein Wechselbad der Gefühle, von Schadenfreude bis zum Mitleid. Zum Ende des Geschehens wird an dieser Stelle nichts verraten. Nur so viel: Ein Besuch des Stücks lohnt sich. Das machte am Wochenende der schier nicht enden wollende Applaus deutlich. Die Schauspieler Judith Enderle, Christoph Till, Carolin Martin, Christian Zittel, Sabine Obhof, Simone Geist, Gerhard Obhof, Sabine Steiner, Angelika Bilgenroth und Karl Steiner durften lange in einem Schauer aus Jubelrufen und lautem Klatschen baden. Dank galt auch den Mitwirkenden vor und hinter der Bühne, wie der Regisseurin Sabine Obhof, Souffleuse Marita Kaulbach, Maskenbildnerinnen Henny Blankenhorn, Theresa Farr, Janine Lang und Sigrun Pleli, Elke Holz und Gabriel Blankenhorn als Verantwortliche für Licht und Ton, Rolf Berger als Inspizient, Gabriel Blankenhorn als Verantwortlicher für das Plakat, Manuela Müllner für die Betreuung der Abendkasse sowie Aktiven der „Schneeballen“ für die Bewirtung.
Claudi Pospieszczyk

 

 

 

 

 

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„FRÖHLICHE WEIHNACHTEN, MR. SCROOGE!“
Wer meint, die Amateurtheaterspieler der „Fünf Schneeballen“ spielen in diesem Jahr ein nettes, kleines Weihnachtsmärchen für Kleinkinder, der liegt absolut falsch! Charles Dickens schrieb 1843 die Novelle „A Christmas Carol”, später als “Das Weihnachtslied“ ins Deutsche übersetzt. Dieses Gleichnis führt dem überaus geizigen, herzlosen und eigenbrötlerischen Geldverleiher Ebenezer Scrooge durch das Erscheinen von drei Geistern sein Verhalten seinen Mitmenschen gegenüber vor: Sein Lebensschicksal und sein Verhalten wird ihm in vielen Episoden drastisch vor Augen geführt: „Ebenezer, ändere dich, sonst wirst du auch im Tode keine Ruhe finden!“ sind die mahnenden Worte seines bereits verstorbenen Geschäftspartners - aber ob das Leben von Scrooge noch eine Wendung zum Besseren erfahren wird liegt ganz allein an ihm und seinem Verhalten.

Auch bei dieser Inszenierung legen wir Schneeballen mit Liebe zum Detail bei Ausstattung, Kulissen, Kostümen und Effekten wieder viel Wert darauf unsere Zuschauer nach London in die viktorianische Zeit zu versetzen.

 

 

 

 

 

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"Der Teufel mit den drei goldenen Haaren"

Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN | berichteten am 21.11.2017 über unsere Aufführung

 

Auf Glückspilz wartet so manches Abenteuer

„Fünf Schneeballen“ zeigten das Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“

Ja, es gibt sie noch, die Helden, die für eine Frau sämtlichen Gefahren trotzen und die drei goldenen Haare des Teufels holen. Gut, zumindest im Märchen existieren solch unerschrockene Prachtexemplare. Mit viel Liebe zum Detail brachte die Theatergruppe der historischen Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen das Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ der Gebrüder Grimm auf die Bühne der Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle. Die moderne Bearbeitung von Bühnenautor Marc Gruppe verzauberte am Samstag- und am Sonntagnachmittag gleichermaßen Kinder und Erwachsene, denn für Märchen mit einem glücklichen Ende ist niemand zu alt.

Das rasante Bühnenstück bot alles, was die Fantasie der Zuschauer anregte. Während vor allem die vielen Kinder im Publikum ganz gebannt auf ihren Plätzen saßen und mit großen Augen das spannende Treiben auf der Bühne verfolgten, gefielen den Erwachsenen die poetischen Szenen, die die liebevolle Inszenierung von Regisseurin Sabine Obhof ebenfalls enthielt.

Einige Laiendarsteller glänzten gleich in mehreren Rollen, wobei der Begriff Laiendarsteller der grandiosen Leistung der schauspielernden Kinder und Erwachsenen eigentlich nicht gerecht wird.

Über das Stück selbst sei nur so viel verraten: Glückspilz (Christoph Till) übersteht mit der richtigen Mischung aus Unerschrockenheit, einem freundlichen Wesen, Glück und nicht zuletzt der Hilfe der Elfe Lilli (Judith Enderle) so manches wagemutige Abenteuer. Ob es ihm wohl gelingt, das Herz von Prinzessin Julia (Alma Bublat) dauerhaft zu erobern? Während der Abwesenheit von Glückspilz sind Julias einzige Freunde die Kätzchen Mienz (Sophie Schnauffer), Maunz (Meyla Bublat) und Munz (Alexandra Boxberger).

Schließlich mischen sich Julias Eltern, die Königin (Sabine Steiner) und der König (Christian Zittel) sehr oft in das Liebesglück ein. Welche Rolle spielen eigentlich die Räubermutter (Simone Geist), ihre Tochter Wirbelwind (Petra Kuhnle) und ihr Sohn Galgenstock (Ersin Karadas) in der turbulenten Geschichte? Muss der alte Fährmann (Martin Waldhauer) wirklich bis in alle Ewigkeit Passagiere in die Hölle übersetzen? Hier treiben nämlich die drei Teufelchen (Gianluca Enderle, Katharina Lindacker, Benjamin Schoch) ebenso wie des Teufels Großmutter (Sabine Obhof) und der Teufel mit den drei goldenen Haaren (Vinzens Kemmer) ihr Unwesen. Da passt das missratene Teufelchen Luzi (Frauke-Charlotte Engel), das so gerne eine Elfe wäre, so gar nicht in die Hölle. Ob Glückspilz seine Mutter (Carolin Martin) und seinen Vater (Ersin Karadas) jemals wiedersehen wird? Und welche Rolle spielt eigentlich die Waldfee (Simone Geist)? pos

Aufführungen

Weitere Aufführungen des Märchens am 25. und 26. November, jeweils um 15.30 Uhr, in der Oberderdinger Eugen-Gültinger-Halle

 

 

 

 

 

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 "Zum Grünen Kakadu"

Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN |berichteten am 14.11.2016 über unsere Aufführung


Verwirrspiel mit grotesken Wendungen „Schneeballen“ glänzen mit Schnitzler-Stück

Unterhaltsamer Abend im „Grünen Kakadu

Die Theatergruppe der Historischen Gruppe „5 Schneeballen“ Flehingen-Sickingen ist über die Jahre ein Garant für beste Unterhaltung. Die Gruppe gehört dem Amateurtheaterverband Baden-Württemberg an. „Sind das wirklich Laienschauspieler, die auf der Bühne stehen“, fragte sich überrascht so mancher Besucher der Premiere der Inszenierung „Zum Grünen Kakadu“ in der Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle am Samstagabend. Über die Groteske aus der Feder von Arthur Schnitzler sei nur so viel verraten: Im „Grünen Kakadu“, einer Spelunke, geht es am Abend vor der französischen Revolution hoch her. Der französische Adel versammelt sich hier, um sich von den engagierten Schauspielern der Keipenwirtin unterhalten zu lassen.

Doch wer mimt als Schauspieler einen Gast und spielt einen Verbrecher? Welcher der Gäste ist gar kein Schauspieler, sondern wirklich ein Gewaltverbrecher? Realität und Schauspiel verbinden sich zu einem Wirrwarr, das die adeligen Gäste nicht durchschauen können. Für den Zuschauer in der Eugen-Gütlinger-Halle nahmen die Geschehnisse auf der Bühne ein ums andere Mal groteske Züge an, denn während vor den Toren von Paris der Mob die Bastille stürmt, beschäftigte sich der Adel mit seinen amourösen Liebschaften.

Die Premierenzuschauer hatten jede Menge Spaß an der Inszenierung der „Schneeballen“. Begeistert klatschten sie lange Beifall und schenkten den Akteuren auf der Bühne damit das verdiente Brot der Künstler. Ob das stimmige Bühnenbild, die aufwendigen Kostüme oder nicht zuletzt die bestens aufgelegten Schauspieler, ein Besuch des Theaterstücks garantiert einen unterhaltsamen Abend. Beeindruckend war, wie sich die einzelnen Akteure lange Textpassagen merkten. Jeder brillierte in seiner Rolle. Auf der Bühne standen Inge Bliklen, Christian Zittel, Benjamin Farr, Petra Kuhnle, Eva Obhof, Gerhard Obhof, Alma Bublat, Jürgen Kaulbach, Linda Obhof, Patrick Lang, Martin Waldhauer, Yasmin Kaulbach, Max Brunner, Sandra Schütz, Janine Lang, Sabine Steiner, Carolin Bliklen und Sabine Obhof. Regie führte Sabine Obhof, Marita Kaulbach soufflierte und Matthias Dahlhoff begleitete die Gesangseinlagen von Carolin und Inge Bliklen am Klavier. Henny Blankenhorn, Theresa Obhof und Sigrun Pleli zeichneten für die Maske verantwortlich, Emanuele Rizzo für Licht und Ton, Gerhard Obhof für die Kulisse, Patrick Lang und Gabriel Blankenhorn für das Plakat, Manuela Müllner für den Kartenverkauf, Ilka Blankenhorn und weitere „Schneeballen“ für die Bewirtung und Rolf Berger ist Inspizient. Wer das Stück noch sehen möchte, kann dies am 19. und 20. November jeweils um 19.30 Uhr in der Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle. Karten gibt es unter Telefon (0 72 58) 83 81, im Internet unter www.5schneeballen.de oder im Vorverkauf in der Flehinger Postagentur Pfersching oder der Oberderdinger Infothek für acht Euro oder als Kombiticket mit Snack für 13 Euro. pos

 

 

 

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Kalendergirls

Die Badischen Neuesten Nachrichten berichteten:

Badische Neueste Nachrichten | Brettener Nachrichten | BRETTEN | 17.11.2015


Freundinnen auf Spendentour für Sofa
Theatergruppe der „Fünf Schneeballen“ spielte Stück „Kalendergirls“ in ausverkaufter Eugen-Gültlinger-Halle

Oberderdingen (pos). Was ist wichtiger: Erfolg oder Freundschaft? Für die „Kalendergirls“ ist es schließlich die Freundschaft, die über allem steht. Die Theatergruppe der Historischen Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen lud am Samstagabend in die Oberderdinger Eugen-Gültlinger-Halle ein und spielte vor ausverkauftem Haus.

Die Handlung des aus der Feder von Tim Firth stammenden Stücks „Kalendergirls“ ist schnell erzählt. Es geht um Freundinnen, denen die Aktivitäten ihres Frauenclubs in Yorkshire grundsätzlich zu langweilig sind. Aktionen wie der Verkauf von Kalendern mit Ortsmotiven oder Vorträge über Gemüse locken niemanden hinter dem Ofen hervor.

Als der Ehemann einer der Frauen stirbt, wollen sie der Klinik, in der er behandelt wurde, ein „John-Clarke-Gedächtnissofa“ spenden. Zur Realisierung benötigen sie Geld, das sie letztlich durch eine unkonventionelle Aktion sammeln.

So viel sei schon mal verraten: es ging nicht darum, sich mit Pflaumenmus beschmiert und einem gestrickten Teewärmer auf dem Kopf nackt auf einen Marktplatz zu stellen. Diese Idee wurde von den Girls dann doch nicht umgesetzt.

Nach der gelungenen Premiere, für die es viel Applaus gab, zeigte sich Regisseur Gabriel Blankenhorn sehr zufrieden mit den Akteuren, Carolin Bliklen, Sandra Schütz, Sabine Obhof, Alma Bublat, Sabine Steiner, Inge Bliklen, Yasmin Kaulbach, Martin Waldhauer, Theresa Obhof, Jürgen Kaulbach, Alexander Obhof, Nele Domokos, Michael Blankenhorn und Christoph Till. Die Amateur-Theaterspieler überraschten das Publikum mit allerlei schauspielerischen Glanzleistungen wie eingefrorenen Szenen, bei denen sich urplötzlich für einige Sekunden niemand mehr auf der Bühne bewegte.

Tolle Gesangssoli von Carolin Bliklen sorgten immer wieder für Gänsehaut. „Die Akteure haben super gespielt. Es war lustig, unterhaltsam und hatte Tiefgang“, war Gabriele Fritz aus Flehingen nicht die einzige aus dem Publikum, die sich bestens unterhalten fühlte. Nicht nur von ihr bekam das Stück daher das Prädikat „absolut sehenswert“.

 

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